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 Parçour - Das Thema

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Robba
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BeitragThema: Re: Parçour - Das Thema   So Jun 28, 2009 1:07 am

hihi .. ok. Ich schau mal was sich machen lässt
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Manuel
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BeitragThema: Re: Parçour - Das Thema   Sa Jul 04, 2009 12:57 pm

Wie schauts jetzt aus?
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BeitragThema: Re: Parçour - Das Thema   So Sep 13, 2009 11:14 pm

Zwei wunderschöne Videos:
Nr. 1 ist aus Russland, ein Video was meiner Meinung nach wirklcih zeigt, dass Parkour eine Kunst ist und auch in Form von Kunst präsentiert werden kann . happy Außerdem eine schöne Aussage hinter dem Video.
https://www.youtube.com/watch?v=BRUBokt_-AA

Nr 2... ebenfalls aus Russland fällt mir auf^^ Ist der russische Dvinsk Clan (glaub ich zumindest) der Urlaub in Portugal oder so macht. Ein Video das fette Skills mit geiler Stimmung so verbindet wie ich es noch nicht gesehen hab. Das Video bockt einfach so unglaublich hart! very happy
http://vimeo.com/6495648
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BeitragThema: Re: Parçour - Das Thema   Mo Sep 14, 2009 2:27 pm

\m/

Und jetzt TRAINIER du Sack!!! very happy
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BeitragThema: Re: Parçour - Das Thema   Mo Sep 14, 2009 11:12 pm

Wink
Ich trainier recht fleißig. Zumindest die eine Woche die ich Urlaub hatte -.- Jetzt komm ich zurück und mir wurden lauter Spätschichten aufgehalst, na super ...
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BeitragThema: Re: Parçour - Das Thema   Fr Okt 09, 2009 5:58 pm

ich kenne den strand ja von allen facetten. Aberr mir ist niemals aufgefallen wie ufassbar geil man da ein gutes Parkour training haben kann.
Mir sind eh ein paar spots in Gustavsburg aufgefallen. verteilt zum spaß haben und dann weiterziehen. Aber am strand, und die umgebung davon, vor allem da das wasser grad so nierig ist, das ist ein ÜBERSPOT very happy
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BeitragThema: Re: Parçour - Das Thema   Fr Okt 09, 2009 10:17 pm

Hehe. Lass bald mal wieder trainieren gehen. Dieses Wochenende muss ich leider arbeiten. Könnte höchstens Sonntag nachmittag, ist aber unwahrscheinlich, da ich Samstag Spätschicht und Sonntag Frühschicht hab. Aber vllt bin ich ja fit genug. Ansonsten nächstes Wochenende hätt ich frei. Oder du kommst auch mal mit den Mainzern mit? happy Hab mit denen oft trainiert in letzter Zeit.
Auf jeden Fall müssen wir mal wieder zusammen trainieren. Irgendwann. When I'm not...
...Doin' your mom!

https://www.youtube.com/watch?v=WfYyBp4Ln2s
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BeitragThema: Re: Parçour - Das Thema   Sa Okt 10, 2009 12:43 pm

aha! SChön zu hören dass du aktiv bist! Hab schon angefangen mir sorgen zu machen ^^
Die Kunst der Forbewegung habe ich in letzter Zeit sehr wenig gemacht. Sehr sehr viel Stock und gewisse Dinge der Akrobatik, aber Parkour sehr wenige.
HAb mich aber dennoch intensivst damit beschäftigt, dass kanste mir glauben very happy
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BeitragThema: Re: Parçour - Das Thema   Mi Okt 14, 2009 10:50 pm

https://www.youtube.com/watch?v=jeWZP7KSL8U&feature=channel
TraceurRU mal wieder, die die auch das WIDE Video gemacht ham. Denke gerade so ab der 7. Minute wirds dir sehr gefallen Robin. happy Aber auch sonst: Parkour in Reinform.
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BeitragThema: Re: Parçour - Das Thema   Do Okt 15, 2009 5:45 pm

Hm, danke. Bedürfnisse in mir die mir nur der Strand und mein Hund befriedigt werden da wach und rühren mich fast zu Tränen.

Wenn ich das sehe erinnere ich mich wieder daran dass ich diese Welt irgendwann verlassen will.
Noch bevor ich sterbe.
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BeitragThema: Re: Parçour - Das Thema   Do Okt 15, 2009 7:59 pm

Hast du Sonntag Zeit und Lust vielleicht zu trainieren?
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BeitragThema: Re: Parçour - Das Thema   Di Okt 20, 2009 9:59 pm

Hey, ich hab jetzt auch mein Tracers Blackbook! happy
Ich bin nun auch gerade bei der Biomechanik und les mir das erste Prinzi durch, den Beschleunigungsweg. DArüber ham wir doch bei den Präzis gesprochen.
Also ich finds recht einleuchtend wie er das hier beschreibt mit diesem Gegenfedern.
Ich mach z.B. instinktiv schon immer wenn ich nen Präzi mach erstmal die Arme über den Kopf. Beine noch gestreckt. Dann wenns losgeht atme ich aus, reiß die Arme runter und geh in die Knie. Dadurch erzeuge ich Schwung nach UNTEN der sich eben z.B. auf der Waage feststellen ließe.
Und die Kraft die ich in einen Sprung stecken kann resultiert ja schließlich daraus wie stark ich meine Füße in den Boden drücken kann, sprich wie stark ich mich abstoße. Und durch dieses nach-unten-Schwung-holen ermögliche ich es mir mich STÄRKER in den Boden zu drücken als ich es nur mit in die Knie gehen schaffen würde, da zu Gravitation und Körpergewicht eben noch dieser Schwung nach unten dazukommt.

Hoffe ich konnte es verständlich ausdrücken^^
So, jetzt les ich weiter. happy

Edit: Hast du am Forum rumgespielt? Die meisten SMilies gehen nicht mehr. :/
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BeitragThema: Re: Parçour - Das Thema   Di Okt 20, 2009 11:50 pm

ICH WARS NICHT! Laughing

Hehe happy



Ja, also ich weiß schon vollkommen wie das beschrieben ist. Ich weiß nur nicht ob ich es ausführe wie es gedacht ist. Das Prinzip also körperlich umzusetzen. War sonntag auch schon mein Thema.
Z.B. wie lange darf diese Phase dauern um ihren Effekt cniht zu verleiren und so? Der Schwerpunkt wandert doch automatisch wieder hoch sobald die federung ihre Kraft verleirt. Ich weiß auch nciht ob du das so perfekt ausübst.
Ich kann es aber auch wirklich nicht beurteilen.

Danke dennoch auf jeden Fall für die Hilfe.

Ich beobachte das einfach weiter. Das ist recht locker und ne Robinvariante an dinge heranzugehen. Sie aufschnappen, behalten und wenn irgendwann eine situation kommt swo sie plötzlichgreifbar sind wieder auspacken und weiterbearbeiten.
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BeitragThema: Re: Parçour - Das Thema   So Nov 22, 2009 5:15 am

Hab im Wiesbadener Forum eine EInladung nach Gustavsburg dagelassen nächstes Wochenende Parkour zu trainieren.
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BeitragThema: Re: Parçour - Das Thema   So Nov 22, 2009 11:44 am

Cool cool! Ich muss mal schauen in wiefern ich da Zeit hab. Vllt trainier ich da Aikido, weil ich am 5. und 6. Dezember Prüfung hab. Aber ansonsten denk ich bin ich gern dabei =)
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BeitragThema: Re: Parçour - Das Thema   Sa Dez 26, 2009 10:53 pm

Heute während meines Parkourtrainings sind mir zwei sehr coole Sachen passiert happy :
Zum einen hab ich heute einen WUNDERBAREN Handstand hinbekommen. Hab bestimmt 7 Sekunden gestanden und ich hatte dieses coole Gefühl, dass ich gespürt hab, dass ich im Gleichgewicht bin.

Und zum anderen: Ich wollt so n paar Präzis auf so großen Steinen machen. Komm dann auf einmal zu so nem Holzpfahl. Der war sau schmahl (ca. Schuhbreit) und ich hatte schon mega Schiss vor dem Sprung. Hab ihn dann trotzdem gemacht, bin gut gelandet - aber auf einmal merk ich wie ich einfach weiter schlitter. Der Pfahl war vollkommen mit Moos bedeckt und ich bin einfach drüber geschlittert. Glücklicherweise hab ich mein Gleichgewicht behalten und bin einfach dann HINTER dem Pfahl auf dem Boden aufgekommen.
Fand ich ziemlich lustig in dem Moment^^

Aber nun zu dem eigentlichen Grund warum ich hier poste^^

Wann ist eigentlich wieder das Akrobatik Festival nächstes Jahr? Muss ich ja langsam auch mal in meine Planung aufnehmen. Bzw. gehst du da wieder hin, Robin? (Ich geh mal stark von aus! Wink ). Und könnt ich wieder als Mithelfer mit? Ansonsten würd ich natürlich auch so mit! Und ich hatte schon letztes Jahr einige Interessenten, mal schaun ob die jetzt auch noch Bock haben. happy

Frohe Weihnachten und so! See you all! very happy
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BeitragThema: Re: Parçour - Das Thema   So Dez 27, 2009 9:48 pm

ich nehme an erstes Mai wochenende

Weiß es bald genauer.

Hier manu. Finde mal raus bitte bitte wann wir den Schauspielwörkschop machen können. Du bist grad das wichtigstes züglein an der waage
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BeitragThema: Re: Parçour - Das Thema   Mo Dez 28, 2009 5:49 pm

Zwischen den Jahren is kein Aikido, also kann ich auch ned fragen :/
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BeitragThema: Re: Parçour - Das Thema   Mi Feb 17, 2010 10:11 pm

30 april - 2 mai mein Freund. Und Helfer sein kriegen wir auch hin wenn du das möchtest.
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BeitragThema: Re: Parçour - Das Thema   Fr Feb 19, 2010 6:27 pm

Joa, wenns die Möglichkeit gibt, warum nicht? happy
Ich hätte eventuell jemanden der noch mitkommen möchte, aber er meint er weiß noch nicht wies bis dahin mit seinem STudium aussieht und so. So wie ich ihn kenne wird er wahrscheinlich eher nein sagen, aber naja.... Er meinte er könnt erst definitiv zusagen ab 1. April wenn er seinen Semesterplan hat.
Edit: Und noch n Zweiter hat sich heute als interessiert gemeldet. Bei dem könnte ich mir sogar vorstellen, dass er ja sagt. So, mehr Leuten hab ich aber auch nicht davon erzählt.^^
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BeitragThema: Re: Parçour - Das Thema   Mo Apr 12, 2010 9:49 pm

oah .. Manu, lass mal die Seite des Mainzer Parkour Forums hier, wenn du sie weißt. Ist ja unmöglich zu googlen. Wahrscheinlich findet mans wenn der Link in unserem m8:igen Juggermuffin Forum steckt sogar besser als so wies jetzt ist very happy
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BeitragThema: Re: Parçour - Das Thema   Mi Apr 14, 2010 12:59 am

Ist ganz einfach zu merken Wink
http://www.parkourmainz.de.vu/
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BeitragThema: Re: Parçour - Das Thema   Fr Mai 07, 2010 1:10 pm

JOOOOOO Manu. Hier ist mein ENtwurf für BUDDY PARKOUR!!! Ich mach schon wieder nix für mein Studium very happy:D:D SCheise Embarassed Wink
Ich veröffentlichs erstmal nur hier. Hilf mir. Kritik, verbesserung, kürzung. Wenn du das Konzept magst, dann hilf mir es atraktiv zu verpacken. Wenn nicht dann halt mich auf Wink Ist deine Verantwortung als mein Buddy happy (ja, das hab ich grade entschieden ;D)

Alle anderen dürfen sich gerne auch beteiligen.


Zitat :
Buddy Parkour

Die Idee kam mir während der Akrobatik. Das miteinander, das aufeinander angewiesen sein ist wirklich schön ab und zu und ich habe mich gefragt ob man Parkour nicht ein wenig in diese Richtung ausführen könnte.

Das Ergebnis der folgenden Hirnsprünge ist „Buddy-PK“.

Der gemeinschaftliche Anteil verbindet sich mit der Effizienz von Parkour über die Annahme, dass man zusammen stärker ist als alleine. Zen Meister und Traceure wissen zwar schon lange, dass ‚ein Holzscheit alleine kein Lagerfeuer sein kann, sondern das Feuer immer größer wird, je mehr Holzscheite zusammen liegen’, aber gleichzeitig ist auch bekannt, dass eine Gruppe langsamer wird, je größer sie ist.

Parkour ist wie Kampfkunst eine abstrahierte Ernstsituation, in der es gilt effizient sein Ziel zu erreichen. Nimmt man sich jetzt ernst Situationen wie z.B. bei dem Spiel „mirrors Edge“ als ein plumpes Beispiel für solche Ernstsituationen lässt sich vermuten, dass es ab und zu wirklich praktisch ist nicht alleine zu sein. Das „Buddy-System“ kommt ursprünglich von politischen Aktivisten. Vorzugsweise linke Aktive sind oft darauf angewiesen so gut zu funktionieren wie eine Militäreinheit, selbst (und grade ^^) wenn es sich um politische Clowns handelt. Gleichzeitig will man aber keinen Führer, sondern alle sollen entscheiden. Außerdem hat man keine krassen technischen Hilfsmittel, muss sich also auf sich selbst verlassen (wie bei PK).
Das Buddy-system hat da den Vorteil, dass man niemals alleine ist. Der Buddy muss nicht immer an einem dranhängen, wie ein Kaugummi, und man kann und soll auch mit allen anderen zusammenarbeiten und interagieren. Aber mindestens der Buddy weiß immer wo man ist, und wenn man, grade bei kritischen oder zweifelhaften Situationen, lässt einen der Buddy nicht alleine. Zum Schutze des anderen. Vier Augen sehen mehr als zwei, und 4 Arme und vier Beine können auch Mauerüberwindungen machen die man alleine möglicherweise nicht schafft als Traceur ^^
Ein weiterer Punkt ist, dass die „Bezugsgruppe“, wenn sie sich trifft, nicht durchzählen kann, da effizient und schnell gehandelt werden muss normalerweise. Wenn man also zusammenkommt sind die ersten beiden Fragen: „Hat jeder seinen Buddy?“ und dann „Geht es allen gut?“
Respekt und Hilfsbereitschaft sind dort also Grundlage um wirklich effizient handeln zu können.

Ich finde nun, dass man das bei Parkour, wenn man sich Ernstsituationen vorstellt in welchen man vielleicht auf einen anderen angewiesen ist, auch um weiter zu kommen oder um sicherer zu sein, genauso arbeiten könnte. Es könnte auch für das Training coole Effekte haben, wie ich gleich versuche zu zeigen. Außerdem könnte es Spaß machen.
Im Folgenden stelle ich Unterpunktartig einige Gedanken meinerseits dazu auf:


Die Kraft des anderen Nutzen

An wenigen Situationen ist es sehr vorstellbar, dass es praktisch ist einen Partner zu haben. In Ernstsituationen wie im Training wären das z.B. Passe Mureils. Mit der richtigen Technik kann man zu zweit Mauern überwinden die sonst unüberwindbar wären. Andere Situationen sind ebenfalls denkbar.
Beim Training um so mehr. Will man sich ein Manöver trauen, vor dem man eine mentale Sperre hat, dann kann einem natürlich jeder aus der Community helfen, aber der Buddy ist dafür prädestiniert. Vor ihm muss man sich auch nicht schämen ihn zu fragen, denn es kommt beiden zu gute. Er braucht dich und respektiert dich, darum wird er dir die Möglichkeiten zu trainieren gewähren. Eine Hilfestellung die dafür sorgt, dass man beim Yamakasi nicht auf den Hinterkopf fällt oder der einen fängt wenn man den Präzi nicht steht kann ein echter Segen sein.


Größere Möglichkeiten für Dehnung und Krafttraining

Es gibt einige Übungen die sehr effektiv sind die zu zweit möglich sind. In Mainz wurde ja bereits die „Akrobaten-Liegestütze“ ausprobiert. Auch aufwären kannn lustiger werden. Wenn man z.B. statt dem gehockten Hopsen einfach „Krabben-Catchen“ macht! very happy (Die Ashigaruworkshopteilnehmer letzten Monat erinnern sich) ((Auch als Gruppen übung für die ganze Bezugsgruppe denkbar very happy Gruppen-Krabben-Catchen))


Eine Einheit – Beide tragen Verantwortung

Wenn einer scheiße baut, sind beide gearscht. Darum tragen beide für den anderen Verantwortung. Mirrorsedgig gesehen gibbet erstens kein Geld wenn’s schief geht und zweitens sterben eins oder zwei der Beteiligten. Und vielleicht geht’s ja sogar um was größeres als Geld, z.B. das Leben von vielen anderen. Brennendes Haus, oder wahnsinniger Diktator.
Im Training wäre das Gesetz dementsprechend genauso. Die Ashigaruregel ist, wenn man Pflanzen verletzt oder Alarm auslöst gibt’s, bei ihnen, 50 Push-ups. Und ja happy das kann man auf das Buddy System übertragen ^^ Und ich rede nicht von 25 pro Partner, sondern von 50. Auch wenn wir für nicht ganz so trainierte vielleicht 20 oder 30 Push-Ups nehmen. Man könnte trotzdem drüber nachdenken, ob man, wenn man einfach mehr Kraft hat, zurzeit, ob man Liegestütze des anderen mitübernimmt. 30 pro Mann. Einer versucht verzweifelt die letzten 10 zu schaffen, dann kann der andere auch sagen, dass er diese übernimmt wenn er sich dazu bereit fühlt und es will. Respektvoll st es zumindest.

Und jetzt zu Effizienz und Verantwortung:

Effizienz in Erstnsituation:
Bei einem Sprung, z.B. von einem Dach aufs andere, ist es schwer dem Buddy zu helfen. Aber klar ist, dass beide drüber müssen, oder irgend einen Weg nehmen müssen. Der Stärkere muss bereit sein, sich auf den Schwächeren einzustellen, aber gerade in Ernstsituationen trägt auch der Schwächere Verantwortung den Stärkeren nicht aufzuhalten und sollte sich vielleicht einen Sprung trauen den er für Grenzwertig hält, solange es möglich erscheint.

Effizienz in Trainingssituation.
Das gilt in dieser Form NICHT für das Training. Sich über die Grenzen treiben und dabei verletzen, oder auch konstant über die eigene Weite Springen um den Buddy nicht aufzuhalten sieht jetzt vielleicht löblich aus, aber Parkour ist immer noch Parkour, trotz Buddy. Und Parkour ist Effizienz. Und wenn man seinen Körper (vor allem in Trainingssituationen!) so abnutzt, dass er in eins, zwei Jahren nicht mehr voll einsatzfähig wäre, dann ist das, selbst wenn man es FÜR den Buddy gemacht hat, eher sogar Verrat am Buddy. Denn falls eine echte Ernstsituation kommt wirst du ihm nichts mehr nützen wenn du kaputt bist, und wenn er dich dann braucht und gearscht ist, weil du dich vorher kaputt gemacht hast ist es auch deine Schuld.


Der Spiegel sein

Die Idee des Partner Parkour ist nicht ganz neu. Zum ersten Mal gehört habe ich sie aus Frankfurt. Enis und Jason haben das gemacht, wenn auch cniht ganz so theoretisch ausgehirnfickt wie hier, und auch die Kunst des „Männer-synchron-laufens“ erfunden very happy DAS ist aber auch eine nette Sache. Sportmedizinische Untersuchungen haben beim Bogenschießen z.B. gezeigt, dass man eine Bewegung leichter lernt wenn sich der junge Bogenschütze neben den erfahrenen stellt während dieser einen Pfeil abschießt, und sich vorstellt, dass man es selbst tut. Der Körper wird dabei die Erfahrung der richtigen Technik machen. Diese Technik kenne ich von den Clowns und habe sie schon oft im Einsatz und auch mit sehr großer Erfolg und ganz neuen Spaßdimensionen, beim Tanzen ausprobiert ^^
Ich behaupte jetzt einfach mal, dass der Buddy die prädestinierte Person ist um zu schaun, was kannst du mehr, was kann ich mehr, um die Bewegung der Person zu kopieren, gar gleichzeitig zu machen. Ich denke speziell an den Präzi. Absprung, Körperhalten, im Flug klein machen, Landetechnik. Sehr komplex, aber so vielleicht einfacher.



In der Praxis
Würde das natürlich nicht so sein, dass die Buddys durchgängig zusammen sein müssen. Überhaupt nicht, sie sollten aber wenigstens immer wissen wo der andere ist, und bereit sein ihm zu helfen. Mit allen anderen mitgliedern der „Bezugsgruppe“ ist es natürlich auch wichtig. Die ist auch genauso Teil dieses Aktivistenkonzeptes, aber ich wollte in diesem Experiment mehr gewicht auf den Buddy legen, deswegen habe ich sie weniger erwähnt. Auch weil ihr ja alle bereits wisst, dass wir im selben Boot sitzen und so. ^^




Ich will nicht Parkour umbauen, ich will nur wissen was ihr dazu denkt und, wenn’s gefällt, vorschlagen, dass in einem Training mal zu machen.
Buddys müssen sich nicht von ganzen Herzen lieben, es muss nicht die allerallerbeste Freundin sein um ein gutes Team zu sein, man muss den anderen nur respektieren und bereit sein sich auf ihn einzustellen. Wenn das beide beachten ist man ein großartiges Gespann. Es reicht also wenn wir für dieses Training eine grade Zahl von Teilnehmern hätten.

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BeitragThema: Re: Parçour - Das Thema   Fr Mai 07, 2010 5:41 pm

Hmm...
Also erstens mal bezweifel ich ganz stark, dass das Buddy system von linken Aktivisten stammt. Wink Und Mauerüberwindung schreibt sich auf französisch passe mouraille.
Und irgendwie verstehe ich die ganzen Mirrors Edge parallelen nicht. Wo gibts da Geld? Und außerdem bist du da doch die ganze Zeit alleine? Hast du ein andres Mirrors Edge gespielt als ich? Wink
Irgendwo anders hast du es glaub ich auch genannt, aber zur Effizienz in der Trainingssituation würde ich auf jeden FAll noch das Argument der potentiellen Hilfestellung hinzufügen.
Außerdem könnte man noch berücksichtigen, dass jeder andere Stärken und Schwächen hat und man gemeinsam die Schwächen minimieren und die Stärken ausbauen/erweitern kann.

Zu dem Empathie Aspekt hab ich auch in "Wer bin ich und wenn ja wie viele" ein interessantes Kapitel gelesen an das ich mich leider nicht ganz dran errinner. Sad Allerdings wurde auch da gesagt, dass der Mensch so gut in der Lage ist sich in andere reinzuversetzen, dass die elektrischen Impulse im Gehirn nahezu identisch dazu sind wie wenn man die Bewegung selber ausführen würde. Bei manchen MEnschen kann man sogar leichte Muskelkontraktionen bei den beteiligten Muskeln messen.

Das ist erstmal alles was mir spontan einfällt, mehr gibts vielleicht ab Samstag wenn ich den TMS hinter mir hab. happy
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BeitragThema: Re: Parçour - Das Thema   Sa Mai 08, 2010 10:34 am

Ich hab mirrors edge nie gespielt.

Danke auf jeden Fall schonmal. Hab deine Anmerkungen allergrößtenteils größtenteils eingebaut. Soll ichs nochmal posten? .. ajo, wenn dus eh nochmal lesen wirst, hier die neue Version:

Zitat :
Buddy Parkour

Die Idee kam mir während der Akrobatik. Das miteinander, das aufeinander angewiesen sein ist wirklich schön ab und zu und ich habe mich gefragt ob man Parkour nicht ein wenig in diese Richtung ausführen könnte.

Das Ergebnis der folgenden Hirnsprünge ist „Buddy-PK“.

Der gemeinschaftliche Wunsch verbindet sich mit der Effizienz von Parkour über die Annahme, dass man zusammen stärker ist als alleine. Dass man seine gegenseitigen Stärken nutzen kann und die Schwächen ausgleichen kann.
Zen Meister und Traceure wissen zwar schon lange, dass ‚ein Holzscheit alleine kein Lagerfeuer sein kann, sondern das Feuer immer größer wird, je mehr Holzscheite zusammen liegen’, aber gleichzeitig ist auch bekannt, dass eine Gruppe langsamer wird, je größer sie ist.

Parkour ist wie Kampfkunst eine abstrahierte Ernstsituation, in der es gilt effizient sein Ziel zu erreichen. Nimmt man sich jetzt ernst Situationen wie z.B. bei dem Spiel „Mirrors Edge“ als ein plumpes Beispiel für solche Ernstsituationen lässt sich, wenn man daran denkt, dass man nicht 4-5 Kügelschüsse aushält, aber 4 Augen dafür mehr sehen als 2, vermuten, dass es ab und zu wirklich praktisch ist nicht alleine zu sein. Das „Buddy-System“ kenne ich ursprünglich von politischen Aktivisten. Vorzugsweise linke Aktive sind oft darauf angewiesen so gut zu funktionieren wie eine Militäreinheit, selbst (und grade ^^) wenn es sich um politische Clowns handelt. Gleichzeitig will man aber keinen Führer, sondern alle sollen entscheiden. Außerdem hat man keine krassen technischen Hilfsmittel, muss sich also auf sich selbst verlassen (wie bei PK).
Das Buddy-system hat da den Vorteil, dass man niemals alleine ist. Der Buddy muss nicht immer an einem dranhängen, wie ein Kaugummi, und man kann und soll auch mit allen anderen zusammenarbeiten und interagieren. Aber mindestens der Buddy weiß immer wo man ist, und wenn man, grade bei kritischen oder zweifelhaften Situationen, lässt einen der Buddy nicht alleine. Zum Schutze des anderen. Vier Augen sehen mehr als zwei, und vier Arme und vier Beine können auch Mauerüberwindungen machen die man alleine möglicherweise nicht schafft als Traceur ^^
Ein weiterer Punkt ist, dass die „Bezugsgruppe“, wenn sie sich trifft, normalerweise nicht die Zeit hat durchzuzählen, da meist effizient und schnell gehandelt werden muss. Wenn man also zusammenkommt sind die ersten beiden Fragen: „Hat jeder seinen Buddy?“ und dann „Geht es allen gut?“
Respekt und Hilfsbereitschaft sind dort also Grundlage um wirklich effizient handeln zu können.

Ich finde nun, dass man das bei Parkour, wenn man sich Ernstsituationen vorstellt in welchen man vielleicht auf einen anderen angewiesen ist, auch um weiter zu kommen oder um sicherer zu sein, genauso arbeiten könnte. Es könnte auch für das Training coole Effekte haben, wie ich gleich versuche zu zeigen. Außerdem könnte es Spaß machen.
Im Folgenden stelle ich Unterpunktartig einige Gedanken meinerseits dazu auf:


Die Kraft des anderen Nutzen

An wenigen Situationen ist es sehr vorstellbar, dass es praktisch ist einen Partner zu haben. In Ernstsituationen wie im Training wären das z.B. passe mouraille. Mit der richtigen Technik kann man zu zweit Mauern überwinden die sonst unüberwindbar wären. Andere Situationen wie Hochsprünge sind ebenfalls in einigen Varianten denkbar.

Hilfestellung und Unterstützung – Was Buddys halt so tun

Will man sich ein Manöver trauen, vor dem man eine mentale Sperre hat, dann kann einem natürlich jeder aus der Community helfen, aber der Buddy ist dafür prädestiniert. Vor ihm muss man sich auch nicht schämen zu fragen, denn es kommt beiden zu Gute. Er braucht dich und respektiert dich, darum wird er dir die Möglichkeiten zu trainieren gewähren. Eine Hilfestellung die dafür sorgt, dass man beim Yamakasi nicht auf den Hinterkopf fällt oder der einen fängt wenn man den Präzi nicht steht kann ein echter Segen sein.


Größere Möglichkeiten für Dehnung und Krafttraining

Es gibt einige Übungen die sehr effektiv sind die zu zweit möglich sind. In Mainz wurde ja bereits die „Akrobaten-Liegestütze“ ausprobiert. Auch Aufwärmen kann lustiger werden. Wenn man z.B. statt dem gehockten Hopsen einfach „Krabben-Catchen“ macht! very happy (Die Ashigaruworkshopteilnehmer letzten Monat erinnern sich) ((Auch als Gruppenübung für die ganze Bezugsgruppe denkbar very happy Gruppen-Krabben-Catchen))


Eine Einheit – Beide tragen Verantwortung

Wenn einer scheiße baut, sind beide gearscht. Darum tragen beide für den anderen Verantwortung. Mirrors edgig gesehen gibbet erstens kein Geld wenn’s schief geht (wenn man z.B. Kurrier wäre) und zweitens sterben eins oder zwei der Beteiligten. Und vielleicht geht’s ja sogar um was größeres als Geld, z.B. das Leben von vielen anderen. Brennendes Haus, oder wahnsinniger Diktator.
Im Training wäre das Gesetz dementsprechend genauso. Die Ashigaruregel ist, wenn man Pflanzen verletzt oder Alarm auslöst gibt’s, bei ihnen, 50 Push-ups. Und ja happy das kann man auf das Buddy System übertragen ^^ Und ich rede nicht von 25 pro Partner, sondern von 50. Auch wenn wir für nicht ganz so trainierte vielleicht 20 oder 30 Push-Ups nehmen. Wenn einer der Buddys dem anderen in bestimmten Muskelgruppen, und sei es auch nur für diesen Nachmittag, überlegen ist, ist es auch denkbar, dass er sich bereit erklärt Push-ups des anderen zu übernehmen, wenn es so aussieht als komme der Buddy damit in Probleme. Bsp.: A: 20 ; B: 40.

Und jetzt zu Effizienz und Verantwortung:

Effizienz in Ernstsituation:
Bei einem Sprung, z.B. von einem Dach aufs andere, ist es schwer dem Buddy zu helfen. Aber klar ist, dass beide drüber müssen, oder irgend einen Weg nehmen müssen. Der Stärkere muss bereit sein, sich auf den Schwächeren einzustellen, aber gerade in Ernstsituationen trägt auch der Schwächere Verantwortung den Stärkeren nicht aufzuhalten und sollte sich vielleicht einen Sprung trauen den er für Grenzwertig hält, solange es möglich erscheint.

Effizienz in Trainingssituation.
Das gilt in dieser Form NICHT für das Training. Sich über die Grenzen treiben und dabei verletzen, oder auch konstant über die eigene Weite Springen um den Buddy nicht aufzuhalten sieht jetzt vielleicht löblich aus, aber Parkour ist immer noch Parkour, trotz Buddy. Und Parkour ist Effizienz. Und wenn man seinen Körper (vor allem in Trainingssituationen!) so abnutzt, dass er in eins, zwei Jahren nicht mehr voll einsatzfähig wäre, dann ist das, selbst wenn man es FÜR den Buddy gemacht hat, eher sogar Verrat am Buddy. Denn falls eine echte Ernstsituation kommt wirst du ihm nichts mehr nützen wenn du kaputt bist, und wenn er dich dann braucht und gearscht ist, weil du dich vorher kaputt gemacht hast ist es auch deine Schuld.


Der Spiegel sein

Die Idee des Partner Parkour ist nicht ganz neu. Zum ersten Mal gehört habe ich sie aus Frankfurt. Enis und Jason haben das gemacht, wenn auch nicht ganz so theoretisch ausgehirnfickt wie hier, und auch die Kunst des „Männer-synchron-laufens“ erfunden very happy DAS ist aber auch eine nette Sache. Sportmedizinische Untersuchungen haben beim Bogenschießen z.B. gezeigt, dass man eine Bewegung leichter lernt, wenn sich der junge Bogenschütze neben den erfahrenen stellt während dieser einen Pfeil abschießt, und sich vorstellt, dass man es selbst tut. Der Körper wird dabei die Erfahrung der richtigen Technik machen. Diese Technik kenne ich von den Clowns und habe sie schon oft im Einsatz und auch mit sehr großer Erfolg und ganz neuen Spaßdimensionen, beim Tanzen ausprobiert ^^
Ich behaupte jetzt einfach mal, dass der Buddy die prädestinierte Person ist um zu schaun, was kannst du mehr, was kann ich mehr, um die Bewegung der Person zu kopieren, gar gleichzeitig zu machen. Ich denke speziell an den Präzi. Absprung, Körperhalten, im Flug klein machen, Landetechnik. Sehr komplex, aber so vielleicht einfacher.



In der Praxis
Würde das natürlich nicht so sein, dass die Buddys durchgängig zusammen sein müssen. Überhaupt nicht, sie sollten aber wenigstens immer wissen wo der andere ist, und bereit sein ihm zu helfen. Mit allen anderen Mitgliedern der „Bezugsgruppe“ ist es natürlich auch wichtig. Die ist auch genauso Teil dieses Aktivistenkonzeptes, aber ich wollte in diesem Experiment mehr gewicht auf den Buddy legen, deswegen habe ich sie weniger erwähnt. Auch weil ihr ja alle bereits wisst, dass wir im selben Boot sitzen und so. ^^




Ich will nicht Parkour umbauen, ich will nur wissen was ihr dazu denkt und, wenn’s gefällt, vorschlagen, dass in einem Training mal zu testen.
Buddys müssen sich nicht von ganzen Herzen lieben, es muss nicht die allerallerbeste Freundin sein um ein gutes Team zu sein, man muss den anderen nur respektieren und bereit sein sich auf ihn einzustellen. Wenn das beide beachten ist man ein großartiges Gespann. Es reicht also wenn wir für dieses Training eine grade Zahl von Teilnehmern hätten.
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